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Aldo Rossi

Aldo Rossi

Aldo Rossi wurde am 3. Mai 1993 in Mailand geboren. Der italienische Architekt und Designer gehört zu den wichtigen Vertretern der Postmoderne.
Aldo Rossi studierte in den Jahren 1949-1959 am Politecnico di Milano Architektur. Während seiner Studienzeit schreibt er für die Zeitschrift "Il Contemporaneo" sowie für die Architektur-Zeitschrift "Casabella Continuità", dort ist er von 1960 bis 1964 Redakteur.
1964 übernimmt Aldo Rossi mit Luca Meda die Organisation der 13. Mailänder Triennale.
1966 veröffentlicht Aldo Rossi das viel beachtete Buch "L'architettura della città" (Die Architektur der Stadt).
1965-1971 lehrt Aldo Rossi am Politecnico di Milano.
1966 Professor am Politecnico di Milano.
1972-1975 lehrt er an der ETH in Zürich.
1973 organisiert er die 15. Triennale.
1983 leitet er die 1. Architektur-Biennale in Venedig.
1987 gründet er mit Umberto Barbieri ein gemeinsames Büro in Den Haag.
1988 wurde er zum Ehrenmitglied des American Institute of Architects ernannt.
1990 erhält er als erster Italiener den renommierten Pritzker-Preis.  

Bereits seine frühen Bauprojekte zeigen die für Aldo Rossi typische, reduzierte und klare Formensprache.
Aldo Rossi macht sich auch als Designer vor allem in den 80er Jahren einen Namen. Für Alessi entwirft er zahlreiche Objekte, etwa die Espresso-Maschinen "La Conica" (1984) und "La Cupola" (1989). Die Tischleuchte "Prometeo" entwirft Aldo Rossi 1988 ebenfalls für Alessi.   
Desweiteren entwarf Aldo Rossi Teppiche für ARP-Studio und Möbel für Molteni, Up&Up und Unifor.

Aldo Rossis Arbeiten und Bauwerke gelten als poetisch, da er es verstand Abstraktion und Reduktion in einer strengen Sprache von ursprünglichen Formen und geometrischen Mustern auszudrücken. Am 4. September 1997 starb Aldo Rossi an den Folgen eines Verkehrsunfalls.

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